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РЕШУ ЦТ — немецкий язык
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Wie oft geht ihr ins Kino?  — ...

1) Morgen.
2) Letzten Sommer.
3) Um zwei.
4) Ziemlich selten.
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Waren Sie gestern im Theater? – ...

1) Ich habe keine Lust.
2) Die Aufführung wird interessant sein.
3) Nein, ich werde heute hingehen.
4) Ja, heute läuft ein neuer Film.
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Denkst du noch daran, dass wir um 11 Uhr bei Markus sein sollen? – ...

1) Selbstverständlich!
2) Vielen Dank für die Hilfe!
3) Nein, mit Thomas.
4) Doch, natürlich!
4.  
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Warum weinst du denn?  — ...

1) Ich bin auf die Knie gefallen.
2) Es ist ihm entfallen.
3) Alles hat mir gefallen.
4) Das ist mir auch eingefallen.
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Willst du die ganze Milch allein trinken?  — ...

1) Das Essen schmeckt mir nicht.
2) Warum nicht? Ich mag Käse.
3) Naja, die mag ich am liebsten.
4) Ja, ja, meine Mutter kocht sehr gut.
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Verzeihung, wie komme ich zum Bahnhof?  — ...

1) Immer geradeaus.
2) Um halb sieben.
3) Nicht schlecht.
4) Zu spät.
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Lieben Sie Schubert?  — ...

1) Doch, ich mag die Rockmusik sehr.
2) Eigentlich ist er nicht mein Lieblingskomponist.
3) Welche Komponisten kennen Sie?
4) Er kommt doch mit ins Konzert.
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Warum bist du nicht nach Ägypten geflogen?  — ...

1) Das Klima dort ertrage ich gut.
2) Vielen Dank, ein anderes Mal.
3) In Kairo habe ich gute Freunde.
4) Die Reisekosten waren mir zu hoch.
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Ist das Essen nicht ausgezeichnet?  — ...

1) Stimmt, es schmeckt fantastisch.
2) Ja, ich habe keinen Hunger.
3) Nein, ich bin satt.
4) Wann gehen wir essen?
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Hast du Lust, mit mir zu essen?  — ...

1) Nach dem Essen gehen die Kinder schlafen.
2) Nein, meine Uhr ist stehen geblieben.
3) Doch, ich komme am Sonntag vorbei.
4) Danke, doch nicht am Wochenende.
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Warum ist die Musik so laut? – ...

1) Wir gehen heute ins Konzert.
2) Unser Nachbar ist sehr jung. Sein Radio stört uns immer.
3) Wir haben heute keinen Musikunterricht.
4) Sie studiert Musik im 4. Semester.
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Wann gehen wir schwimmen?  — ...

1) Morgen um fünf.
2) Unser Schwimmbad ist nicht weit.
3) Gut, einverstanden.
4) Doch, am Mittwoch haben wir genug geschwommen.
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Was fehlt Ihnen denn?  — ...

1) Ich habe Husten.
2) Leider fehlt er wieder
3) Er ist seit drei Tagen krank.
4) Er hatte in der ersten Stunde Fieber.
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Was sind deine Lieblingsfächer?  — ...

1) Musik hören und malen.
2) Reiten und Hockey spielen.
3) Ich gehe morgens schwimmen.
4) Deutsch und Mathe finde ich am besten.
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Was läuft eigentlich im Kino?  — ...

1) Kein Anlass
2) Kein Problem!
3) Keine Ahnung!
4) Keine Angst!
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Bleiben Sie noch lange hier?  — ...

1) In 10 Minuten.
2) Vor 10 Minuten.
3) Etwa 10 Minuten.
4) Seit 10 Minuten.
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Bestellen Sie Ihren Freunden schöne Grüße von mir!  — ...

1) Danke, und Ihnen auch!
2) Danke, das werde ich tun!
3) Danke, von mir auch!
4) Danke, ich begrüße Sie!
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Sie hat gestern die Prüfung bestanden. - ...

1) Ich werde ihr dabei helfen.
2) Du kannst ihn ja mal danach fragen.
3) Sie studiert am Goethe-Gymnasium.
4) Da werden sich ihre Eltern aber freuen!
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Entschuldigen Sie bitte, wie komme ich zum Bahnhof? - ...

1) Gehen Sie langsam!
2) Fahren Sie schnell!
3) Nehmen Sie den Bus Linie 5!
4) Kommen Sie morgen!
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Könnten Sie mir bitte sagen, wem dieses Buch gehört?  — ...

1) Leider habe ich dieses Buch nicht.
2) Sie hat dieses Buch mit.
3) Das ist mein Buch.
4) Nein, ich habe dieses Buch nicht genommen.
5) Nein, ich habe es nicht gesehen.
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Entschuldigen Sie bitte, ist der Zug nach München schon da?  — ...

1) Ich verspäte mich und kann den Zug verpassen.
2) Nein, Sie müssen immer geradeaus gehen.
3) Nein, er kommt immer allein.
4) Ja, gerne.
5) Nein, noch nicht, er hat 5 Minuten Verspätung.
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Hast du am nächsten Freitag etwas vor? – ...

1) lch habe die gekauften Waren bezahlt.
2) Ich bin von den alten Schlössern begeistert.
3) Wir sind in ein Spezialitätenlokal gegangen.
4) Wir haben eine Reise nach Frankreich geplant.
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Wieso kommst du heute nicht mit? – ...

1) Ja, das weißich schon.
2) Doch, es kommt schon vor.
3) Nein, das habe ich nicht gewusst.
4) Tut mir leid. Ich habe einen wichtigen Termin.
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Machen Sie sich Sorgen um Ihren Sohn, weil er zu wenig isst? – ...

1) Du bist zu schwer für dein Alter!
2) Ich kümmere mich wenig um deine Probleme.
3) Ich denke, sein Essen enthält genug Kalorien.
4) Sie ist in den letzten Jahren dicker geworden.
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Können Sie mir sagen, wann der nächste Zug nach Köln geht? – ...

1) Keine Angst!
2) Keine Ahnung!
3) Keine Sorge!
4) Keine Ursache!
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Ist Herr Klotz nicht im Büro?  — ...

1) Verlassen Sie mich nicht!
2) Nein, sie sitzt gerade vor mir.
3) Warten Sie bitte am Apparat, ich schaue nach.
4) Doch, sie ist vor wenigen Minuten aus dem Büro gegangen.
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Du, Max, wo warst du denn gestern Abend?  — ...

1) An sie kann ich mich nicht mehr erinnern.
2) Das kann ich dir nicht sagen.
3) Denn ich war bei dir.
4) Ihn kenne ich nicht.
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Sie sehen blass aus. Was fehlt Ihnen?  — ...

1) lch habe Magenschmerzen.
2) Ich weiß, das ist oft ziemlich spät.
3) Ich habe alles zum Lernen.
4) Ich will es ja mal probieren.
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Bleiben Sie noch lange hier?  — ...

1) In 10 Minuten.
2) Vor 10 Minuten.
3) Seit 10 Minuten.
4) Etwa 10 Minuten.
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Wohin fahren Sie?  — ...

1) Von Paris.
2) Aus Italien.
3) In Frankfurt.
4) Zum Flughafen.
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Wie lange dauert die Fahrt von Bonn nach Berlin?  — ...

1) Es ist sechs Uhr.
2) Längstens in drei Tagen.
3) Die Reise ist sehr angenehm.
4) Etwa sechs Stunden mit dem Zug.
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Wie findest du sein neues Buch?  — ...

1) Doch, es ist besser als die beiden anderen.
2) Einen Moment, ich suche ihn.
3) Na ja, es ist zwar nicht sehr gut, aber es geht.
4) Das will ich hoffen.
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Kannst du dich nicht ein wenig beeilen?  — ...

1) Nun antworte!
2) So ein Pech.
3) Du kannst ihn ja mal danach fragen.
4) Nein, schneller geht es nicht.
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Ärgert sich dein Bruder noch?  — ...

1) Nein, er hat schon alles vergessen.
2) Ja, er hat schon alles vergessen.
3) Doch, er wird das nie vergessen.
4) Doch, das vergisst sich rasch.
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Bist du immer noch sauer auf Daniel?  — ...

1) Doch, ich bin damit beschäftigt.
2) Ja, ich möchte auch mal hin.
3) Ich möchte nicht darüber reden.
4) Ja, ich kümmere mich um sie.
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Ärgerst du dich immer noch über Manuel?  — ...

1) Ich kann nicht anders. Er regt mich so auf.
2) Sie will es noch besser tun.
3) Sie geht mir schon den ganzen Tag auf die Nerven.
4) Kennst du sie denn schon?
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Warum sitzt du hier?  — ...

1) Ich warte auf dich.
2) Ich bin sitzengeblieben.
3) Nein, ich fühle mich so schlecht.
4) Er möchte uns ins Theater einladen.
5) Das habe ich nicht erwartet.
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Wie geht es Ihnen?  — ...

1) Sehr angenehm.
2) Danke, sehr gut.
3) Es tut mir leid.
4) Direkt nach Hause.
5) Ich gehe auf die Post.
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Sind wir hier auf dem richtigen Weg?  — ...

1) Sie ist den ganzen Tag unterwegs.
2) Der Zug halt nicht an jeder Station.
3) Nein, so kommen Sie nicht zur Oper.
4) Ich erzähle euch etwas aus der Geschichte des Landes.
5) Ja, wir haben uns verlaufen.
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Какая из пред­ло­жен­ных ре­плик умест­на в сле­ду­ю­щей си­ту­а­ции? Вы­бе­ри­те один из пред­ло­жен­ных ва­ри­ан­тов от­ве­та.

 

Die Verkäuferin fragt: «Was kann ich für Sie tun»? Sie antworten: ...

1) Keine Ahnung!
2) Doch, ich brauche Ihre Hilfe.
3) Was kostet diese Sommerbrille?
4) Bringen Sie mir bitte die Speisekarte.
5) Ich habe Schnupfen.
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Какая из пред­ло­жен­ных ре­плик умест­на в сле­ду­ю­щей си­ту­а­ции? Вы­бе­ри­те один из пред­ло­жен­ных ва­ри­ан­тов от­ве­та.

 

Ihre Mutter sagt: «Wir haben keine Nudeln mehr». Sie antworten ihr: ...

1) Kein Problem. Ich habe keinen Durst.
2) Oh, ich habe sie in der Schule vergessen.
3) Ich gehe gleich einkaufen. Dann hole ich sie auch.
4) Es tut mir leid. Ich habe sie gestern verloren.
5) Ich mag kein Obst.
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Das Problem mit den guten Noten

I. Wegen der vielen Bewerber nehmen die, Universitäten die Absolventen mit den besten Abiturnoten. Doch noch nie gab es in Deutschland so viele Einser-Abiture wie heute. Daher verlangen die Universitäten immer bessere Noten.

II. In Deutschland kann man studieren, wenn man das Abitur gemacht hat. Bei beliebten Studiengängen, wiez. B. Psychologie, gibt es aber mehr Bewerber als freie Platze, so werden nicht alle aufgenommen. Diese Fächer haben dann einen so genannten Numerus clausus, durch den ein bestimmter Notendurchschnitt vorgeschrieben wird. Nicht überall ist der Numerus clausus derselbe  — das bedeutet: Wenn man bereit ist, für das Studium in eine andere Stadt zu ziehen, deren Uni weniger Bewerber hat, so ist die Chance höher.

III. In den letzten Jahren sind die Abiturnoten der deutschen Schüler jedoch immer besser geworden. Darum steigen auch die Numerus clausus. Eine der Erklärungen für die verbesserten Noten liegt im Unterricht selbst, ... deutlich variabler und schülerorientierter geworden ist.

IV. Um bestmögliche Chancen auf einen Studienplatz zu haben, bewarben sich die meisten Abiturienten an mehreren Universitäten. Dadurch gibt es bei den Fächern zunächst einen großen Andrang. Die tatsächlichen Einschreibungszahlen sind aber viel niedriger. Ein Extrembeispiel ist der Studiengang Psychologie an der Universität Bonn: Auf die 90 verfügbaren Studienplätze haben sich 6000 Studienanfänger beworben.

V. Für Volkmar Gicselmann, Prorektor für Studium, Lehre und Studienreform an der Universität Bonn, ist deshalb die Abiturnote weiterhin das wichtigste Kriterium zur Studiumzulassung. Er erklärt: «Es ist völlig undenkbar, alle Bewerber zum Interview einzuladen. Da kann man nur mithilfe der Abitumote die zukünftigen Studenten auswählen».

VI. Um in der Masse der sehr guten Abiturienten aufzufallen, muss man besondere Qualifikationen bei der Bewerbung vorzeigen, glaubt Bildungsforscher Axel Plünnecke. Er sagt: «Dann werden außeruniversitäres Engagement und Praktika im Ausland wichtiger». Laut Plünnecke haben manche Schüler dadurch jedoch einen Nachteil, dass sie sich zum Beispiel Auslandsaufenthalte finanziell nicht leisten können.

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Wovon handelt der Text?

1) Von den Mängeln des deutschen Ausbildungssystems.
2) Vom Schulunterricht in einer Berufsschule.
3) Von den Problemen der Jugendlichen bei der Berufswahl in armen Ländern.
4) Von der wachsenden Zahl der Abiturienten mit guten Noten in Deutschland.